Liebe Kolleg*innen,
wir möchten euch auf folgende Veranstaltungen mit baldigem Anmeldeschluss hinweisen:
Was: Zwischen Swipen und Spielen. Problematische Smartphone-Nutzung von Jugendlichen
Wann: Sa, 7. März 2026, 09:00-13:00
Ort: WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
Kosten: 16€
Anmeldeschluss:
25.02.2026
Inhalt:
Smartphones und digitale Medien sind ein fester Bestandteil der Freizeitgestaltung Jugendlicher – mit vielfältigen Chancen, aber auch Risiken. Pädagog*innen, Betreuer*innen und
Eltern sehen sich im außerschulischen Alltag mit der Herausforderung konfrontiert, problematische Entwicklungen zu erkennen, diese anzusprechen und junge Menschen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Smartphone zu befähigen. Im Fokus dieser Bildungsveranstaltung
stehen praktische Handlungsstrategien für die Prävention und frühzeitige Intervention bei problematischem Handygebrauch. Neben Inputs stehen Erfahrungsaustausch und kollegialer Dialog im Mittelpunkt.
Referent*in: Markus Mitteramskogler, Psychotherapeut, Sozialarbeiter
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Was: Zum Umgang mit Antisemitismus
Wann: Di, 10. März 2026, 17:00-21:00
Ort: WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik
Kosten: 16€
Anmeldeschluss:
26.02.2026
Inhalt:
Antisemitismus ist eine Weltanschauung, die sich gegen Demokratie und politische Mündigkeit richtet. Einerseits sind bestimmte Erscheinungsformen weitgehend tabuisiert, andererseits
sind antisemitische Bilder und Vorstellungen in unserer Gesellschaft verankert. Deshalb erfordert antisemitismuskritische Arbeit ein hohes Maß an Selbstreflexion und Lernbereitschaft.
In dieser Bildungsveranstaltung sollen eigene Erfahrungen und Berührungspunkte mit Antisemitismus im Zusammenhang mit einem fachlich fundierten Verständnis reflektiert werden.
Dabei werden Grundlagen zum Umgang mit Antisemitismus erarbeitet und einzelne Materialien bzw. Ansätze vorgestellt.
Referent*in: Stefan Schmid-Heher, Hochschullehrer für Politische Bildung
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Was: Herausforderungen in der Extremismusprävention
Wann: Mi, 18. März 2026, 09:00-12:00
Ort: WIENXTRA-Institut für Freizeitpädagogik (IFP), Albertgasse 35/II, Seminarraum 1 – 1. Stock
Kosten: 12€
Anmeldeschluss:
05.03.2026
Inhalt:
In einer zunehmend digitalen Welt werden autoritäre Fantasien, verschwörungsaffine Erklärungsmodelle und extremistische Parolen durch soziale Medien, Foren und Online-Plattformen
vermittelt. Dabei werden viele junge Menschen häufig mit starren Gendernormen und der Abwertung von Frauen und LGBTQIA+ Personen konfrontiert, was sich phänomenübergreifend in den meisten extremistischen Strömungen finden lässt.
In dieser Veranstaltung blicken wir auf Hintergründe und Motivationen von und Umgangsmöglichkeiten mit Radikalisierung und diskutieren, warum ein gendersensibler Zugang in der
Extremismusprävention relevant ist.
Referent*in: Mitarbeiter*in der Beratungsstelle Extremismus
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Anmeldung.
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KATHARINA OBERERLACHER
[sie/ihr; she/her]
WIENXTRA-Institut
für Freizeitpädagogik
Albertgasse 35/II
1082 Wien
Tel.: +43 1 909 4000 83412
katharina.obererlacher@wienxtra.at
Schau vorbei: wienxtra.at
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